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Sensō-ji

4.6 · 96,355 Bewertungen·Ein Top-Tipp in Tokyo
Sensō-jiPhoto via TripAdvisor (journalsbysandy)
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Der Sensō-ji im Tokioter Stadtteil Asakusa ist der älteste und berühmteste buddhistische Tempel der Stadt. Er ist Kannon, der Göttin der Barmherzigkeit, geweiht und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Der Zugang wird durch das ikonische Kaminarimon (Donnertor) markiert, das eine riesige rote Laterne und Statuen der Götter Fujin und Raijin zeigt. Hinter dem Tor liegt die Nakamise-dori, eine lebhafte Einkaufsstraße von etwa 200 Metern Länge, die traditionelle Snacks, Souvenirs und Kunsthandwerk bietet. Die Haupthalle, die nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde, beherbergt ein goldenes Bildnis der Kannon. Im Osten steht eine fünfstöckige Pagode, und in der Nähe befindet sich der Asakusa-Schrein, eine shintoistische Stätte. Das Tempelgelände ist immer belebt, besonders während Festen wie dem Sanja Matsuri. Besucher können an Ritualen wie der Handreinigung am Chozuya, dem Anzünden von Räucherstäbchen und dem Ziehen von Omikuji (Glückszetteln) teilnehmen. Die Atmosphäre vereint spirituelle Ehrfurcht mit touristischer Energie und macht ihn zu einem kulturellen Wahrzeichen, das man gesehen haben muss.

Nicht verpassen

  • Kaminarimon-Tor mit seiner riesigen roten Laterne
  • Nakamise-dori-Einkaufsstraße für traditionelle Leckereien und Souvenirs
  • Haupthalle (Hondo) und die goldene Kannon-Statue
  • Fünfstöckige Pagode und Asakusa-Schrein
  • Omikuji-Wahrsagerei und Räucherstäbchen anzünden an der Haupthalle

Tickets & tours

Ways to visit Sensō-ji

You don't need a tour to visit — entry is free. A tour is worth it if you want transport, a guide, or to combine Sensō-ji with nearby sights in one day. That's what these do well.

Vor dem Besuch

  • Das Tempelgelände ist rund um die Uhr geöffnet, aber die Haupthalle und die Geschäfte haben begrenzte Öffnungszeiten (normalerweise 6:00–17:00 Uhr).
  • Befolge die Tempel-Etikette: Reinige deine Hände am Wasserbecken, verbeuge dich vor dem Betreten der Halle und fotografiere nicht im Inneren der Haupthalle.
  • Bring Bargeld für Einkäufe und Opfergaben mit; viele Stände akzeptieren keine Karten.
  • Miete einen Kimono in Asakusa für ein noch intensiveres Erlebnis.

Ein bisschen Geschichte

Der Sensō-ji wurde 645 n. Chr. gegründet, nachdem zwei Brüder eine Kannon-Statue aus dem Sumida-Fluss gefischt hatten. Der Tempel wurde mehrfach wieder aufgebaut, zuletzt nach den Bombenangriffen des Zweiten Weltkriegs, und bleibt ein Symbol für Widerstandskraft und Glauben in Tokio.

Häufige Fragen

Ist der Eintritt zum Sensō-ji kostenlos?

Ja, das Tempelgelände und die Haupthalle sind kostenlos. Für einige Sonderausstellungen kann eine Gebühr anfallen.

Wann ist die beste Zeit für einen Besuch des Sensō-ji?

Frühmorgens (vor 9 Uhr) um Menschenmassen zu vermeiden, oder an Wochentagen am Nachmittag. Feste wie das Sanja Matsuri (Mai) sind lebhaft, aber sehr überfüllt.

Wie komme ich zum Sensō-ji?

Nimm die Tokyo Metro Ginza Line oder die Toei Asakusa Line bis zur Station Asakusa. Der Tempel ist nur einen kurzen Fußweg von der Station entfernt.

Was sollte ich im Sensō-ji anziehen?

Es gibt keine strenge Kleiderordnung, aber bescheidene Kleidung ist respektvoll. Bequeme Schuhe werden empfohlen, da du viel laufen wirst.

Darf ich im Sensō-ji Fotos machen?

Fotografieren ist auf dem Tempelgelände und außerhalb der Haupthalle erlaubt, aber nicht im Inneren der Haupthalle selbst.

Was ist die Nakamise-dori?

Es ist die Einkaufsstraße, die zum Tempel führt, mit über 50 Geschäften, die traditionelle Snacks, Souvenirs und Kunsthandwerk verkaufen. Es ist ein großartiger Ort, um lokale Spezialitäten wie Ningyo-yaki zu probieren.

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