Museum

War Remnants Museum

4.5 · 33,352 Bewertungen Travelers Choice Best of the Best
War Remnants MuseumPhoto via TripAdvisor (oscarpebbles)
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Das Kriegsopfermuseum ist das bewegendste Museum in Ho-Chi-Minh-Stadt und ein ernüchternder, unverzichtbarer Stopp, um den Vietnamkrieg (in Vietnam als Amerikanischer Krieg bekannt) aus vietnamesischer Perspektive zu verstehen. Im Innenhof stehen erbeutete amerikanische Flugzeuge, Panzer und Artilleriegeschütze, aber das Herzstück des Museums befindet sich im Obergeschoss: unerschütterliche Fotografien, die den Konflikt dokumentieren, den Einsatz von Agent Orange und seine generationsübergreifenden Auswirkungen sowie die Arbeit von Kriegsfotografen, die bei der Berichterstattung ums Leben kamen.

Es ist kein leichter Besuch – die Ausstellungen über die Folgen von Chemiewaffen und zivile Opfer sind grafisch und zutiefst verstörend – aber sie sind eindrucksvoll gestaltet und wichtig. Nehmen Sie sich emotionalen Raum dafür und planen Sie nichts Leichtes direkt im Anschluss.

Nicht verpassen

  • Der Innenhof mit erbeuteten US-Militärflugzeugen, Panzern und Hubschraubern
  • Die Fotojournalismus-Galerie mit Arbeiten von im Krieg getöteten Fotografen
  • Die Agent-Orange-Ausstellung, die die anhaltenden menschlichen Folgen der Chemikalie dokumentiert
  • Die rekonstruierten Tigerkäfig-Gefängniszellen
  • Ausstellungen zur internationalen Antikriegsbewegung

Tickets & tours

Ways to visit War Remnants Museum

You can visit on your own (modest paid entry, paid at the gate). A tour adds transport and a guide, or combines nearby sights into one day.

Geeignet für

BusinessCouplesSolo travelFamilyFriends getaway

Bewertungen der Reisenden

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Vor dem Besuch

  • Die Ausstellungen zu Agent Orange und zivilen Opfern sind grafisch – nicht geeignet für kleine Kinder.
  • Es präsentiert explizit die vietnamesische Perspektive; gehen Sie mit diesem Verständnis hinein.
  • Planen Sie nichts Leichtes direkt im Anschluss – geben Sie sich Zeit, das Gesehene zu verarbeiten.
  • Besuchen Sie das Museum am Vormittag für eine ruhigere, nachdenklichere Erfahrung.

Ein bisschen Geschichte

Das Museum wurde 1975, kurz nach dem Fall von Saigon, eröffnet und hat mehrere Namensänderungen durchgemacht, bevor es seinen heutigen, neutraleren Titel erhielt. Es präsentiert den Krieg und seine Folgen aus vietnamesischer Sicht mit einer starken Antikriegsbetonung und stützt sich auf umfangreiche Fotoarchive.

Häufige Fragen

Ist es für Kinder geeignet?

Nicht für kleine Kinder – die Fotografien von Kriegsverletzungen und den Folgen von Agent Orange sind grafisch und verstörend. Ältere Jugendliche mit Kontextwissen könnten es als wertvoll empfinden.

Ist es einseitig?

Es präsentiert den Krieg explizit aus der vietnamesischen, antikriegsperspektive. Besucher sollten sich dieser Rahmung bewusst sein; es ist dennoch ein eindrucksvolles und wichtiges Museum.

Wie viel Zeit sollte ich einplanen?

Etwa 1,5–2 Stunden, aber die emotionale Schwere führt dazu, dass viele Menschen sich langsam bewegen. Hetzen Sie nicht.

Was gibt es in der Nähe?

Der Wiedervereinigungspalast, die Kathedrale Notre-Dame und die Hauptpost sind alle nur einen kurzen Spaziergang entfernt, falls Sie danach leichtere Sehenswürdigkeiten besuchen möchten.

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